Wella-Superheld: Kinder sind nicht immer ein Garant für gute Werbung

Bitte was will uns diese Werbung sagen?,Ein Kind im Superman-Kostüm schwärmt von seinem Vorbild, seinem Vater, der „gutes tut“ als Wella-Frisör. Das ist ja schon eine sehr ungewöhnliche Geschichte, dass das Kind auch noch ein sehr spezielles, erwachsenes Vokabular verwendet und auch ganz schön viel redet.

Ich frage mich auch, wer die Zielgruppe dieser Werbung ist? Wahrscheinlich die Frisöre, die Superhelden. Interessant ist dann aber, dass ein Mann als „Superheld“ gewählt wurde, wo doch laut Statistischem Bundesamt 89,7% der Friseure weiblich sind.  Fragen über Fragen.

Ein Gedanke zu “Wella-Superheld: Kinder sind nicht immer ein Garant für gute Werbung

  1. Genau. Ich dachte schon, ich sehe das nur allein so. Das Kind spricht nicht wie ein Kind. Vokabular und Sinn der Worte sind unmöglich. … Zumal man denken könnte, der Papa ist Jetpilot bei der Bundeswehr, Arzt im Krisengebiet, etc.
    Will ich den Spot als Otto-Normal-Verbraucher so sehen und hören? Nein.

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